Rohingya-Flüchtlinge müssen in Lagern in Bangladesch mit Kürzungen bei der Nahrungsmittelhilfe rechnen

Hunderttausende Rohingya-Flüchtlinge in Lagern in Bangladesch werden erleben, wie ihre Nahrungsmittelhilfe gekürzt wird, was in der verzweifelten Gemeinschaft Alarm auslöst.
Rohingya-Flüchtlinge, die in Lagern in Bangladesch gefangen sind, erleiden einen verheerenden Schlag, da ihre Nahrungsmittelhilfe ab dieser Woche drastisch gekürzt werden soll. Die Kürzungen, von denen Hunderttausende Menschen betroffen sind, lösen in der zunehmend verzweifelten Gemeinschaft Alarm und Besorgnis aus.
Die Rohingya-Krise ist eine anhaltende humanitäre Katastrophe, bei der über 1 Million Flüchtlinge aus Myanmar fliehen, um in den überfüllten Lagern von Cox's Bazar, Bangladesch, Schutz zu suchen. Diesen Flüchtlingen, die unvorstellbare Not durchgemacht haben, droht jetzt noch größeres Elend, da ihr Zugang zu lebenswichtiger Nahrungsmittelhilfe eingeschränkt ist.
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Laut dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) werden die Nahrungsmittelrationen für Rohingya-Flüchtlinge ab Mittwoch, dem 1. Juli, um 17 % gekürzt. Diese Kürzung erfolgt, da das WFP mit einem Finanzierungsdefizit konfrontiert ist und in diesem Jahr bisher nur 54 % der benötigten 215 Millionen US-Dollar für die Flüchtlingshilfe der Rohingya gesichert wurden.
Die Auswirkungen dieser Kürzungen werden gravierend sein, da die Lager in Cox's Bazar bereits von Unterernährung, Ernährungsunsicherheit und anderen Gesundheitsproblemen geplagt sind. Rohingya-Flüchtlinge, die bereits unvorstellbare Traumata erlitten haben, müssen nun mit noch größerer Not und Hunger rechnen.
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Quelle: NPR


