Königlicher Skandal: Fergies Epstein-Links auf dem Prüfstand

Der Brief eines US-Gesetzgebers untersucht Sarah Fergusons angebliche Verbindungen zu Jeffrey Epstein und fordert sie auf, Informationen über die Verbindungen von Prinz Andrew preiszugeben.
Sarah Ferguson, die Herzogin von York, wird wegen ihrer angeblichen Verbindungen zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein erneut auf den Prüfstand gestellt. In einem Brief eines US-Gesetzgebers wurde Ferguson aufgefordert, alle Informationen offenzulegen, die sie möglicherweise über die Verbindungen von Prinz Andrew zu Epstein hat.
Der Brief, der der BBC vorliegt, wurde von der US-Repräsentantin Carolyn Maloney verfasst, die den Vorsitz im Ausschuss für Aufsicht und Reform des Repräsentantenhauses innehat. Maloneys Brief drückt Bedenken hinsichtlich Fergusons aus
Quelle: BBC News


