Russische Öllieferung löst Besorgnis über den Einfluss des Kremls in Kuba aus

Während eine russische Öllieferung die Beziehungen Kubas zum Kreml ins Rampenlicht rückt, nehmen die Spannungen über die Bemühungen der Trump-Regierung zu, Druck auf den Präsidenten des Inselstaates auszuüben.
Eine kürzliche russische Öllieferung nach Kuba hat die Besorgnis über den Einfluss des Kremls auf den Inselstaat verstärkt, da die Trump-Regierung weiterhin den Druck auf die kubanische Regierung erhöht. Der Schritt erfolgt, da das Weiße Haus den Wunsch geäußert hat, eine „freundliche Übernahme“ Kubas in die Wege zu leiten, wobei Präsident Trump auf den Sturz des kubanischen Präsidenten Miguel Díaz-Canel drängt.
Die Ankunft der russischen Öllieferung unterstreicht die tief verwurzelten Beziehungen zwischen Kuba und seinem langjährigen Verbündeten, dem Kreml. Diese historischen Zusammenhänge haben den Zorn der Trump-Regierung auf sich gezogen, die Kuba als einen „Spionage-Außenposten“ der russischen Regierung betrachtet. Das Weiße Haus hat eine harte Haltung eingenommen und versucht, wirtschaftliche Hebelwirkung zu nutzen, um Veränderungen in der politischen Führung und außenpolitischen Ausrichtung Kubas zu erzwingen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


