SEA-Nationen ergreifen drastische Maßnahmen, um inmitten der Ölkrise Energie zu sparen

Während der Nahostkonflikt die weltweite Ölversorgung unterbricht, ergreifen Länder in Südostasien extreme Maßnahmen, um die Öffentlichkeit vor explodierenden Energiekosten zu schützen.
Regierungen in ganz Südostasien ergreifen dramatische Maßnahmen, um Energie zu sparen und die Öffentlichkeit vor den steigenden Kosten zu schützen, die durch die anhaltende Krise im Nahen Osten verursacht werden. Der Konflikt in der Region hat zu dem geführt, was die Internationale Energieagentur als die größte Versorgungsunterbrechung in der Geschichte des globalen Ölmarktes bezeichnet hat.
In Thailand haben Nachrichtensprecher sogar begonnen, ihre Jacken auf Sendung zu werfen, als die Regierung die Öffentlichkeit auffordert, den Einsatz von Klimaanlagen zu reduzieren, um Energie zu sparen. Inzwischen arbeiten auf den Philippinen viele Regierungsangestellte in einer Vier-Tage-Woche. Und in Vietnam haben Beamte Arbeitgeber aufgefordert, ihren Mitarbeitern die Arbeit von zu Hause aus zu ermöglichen.


