Die Welt sichern: Die bleibende Bedeutung der Resolution 1540

Die Erklärung eines britischen Ministers unterstreicht die anhaltende Relevanz der Resolution 1540 für die Gewährleistung der internationalen Sicherheit über zwei Jahrzehnte nach ihrer Verhandlung.
Die vor über 20 Jahren ausgehandelte Resolution 1540 ist für die internationale Sicherheit auch heute noch genauso wichtig wie zu ihrer Zeit, heißt es in einer Erklärung der britischen Ministerberaterin Jennifer MacNaughtan auf der Sitzung des UN-Sicherheitsrats im Rahmen des 1540-Komitees.
Die Resolution, die 2004 vom UN-Sicherheitsrat einstimmig angenommen wurde, zielt darauf ab, die Verbreitung nuklearer, chemischer und biologischer Waffen sowie ihrer Trägermittel an nichtstaatliche Akteure zu verhindern. Es erlegt allen UN-Mitgliedsstaaten verbindliche Verpflichtungen auf, zu diesem Zweck geeignete rechtliche und regulatorische Maßnahmen zu entwickeln und durchzusetzen.
In ihrer Erklärung betonte MacNaughtan die anhaltende Relevanz der Resolution 1540 und wies darauf hin, dass sie ein entscheidendes Instrument zur Bewältigung der sich entwickelnden Sicherheitslandschaft und der sich ändernden Art von Bedrohungen sei. Sie betonte die Rolle der Resolution als Orientierungshilfe für Staaten bei ihren Bemühungen, die nationalen Exportkontrollen zu stärken, die Grenzsicherheit zu verbessern und die Strafverfolgungskapazitäten zu verbessern, um den illegalen Handel mit sensiblen Materialien und Technologien zu bekämpfen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: UK Government


