Senat will umstrittene, von Trump vorangetriebene Wählergesetzgebung angehen

Der Senat wird über einen umstrittenen Wählerentwurf debattieren, den der frühere Präsident Trump anstrebte, der jedoch von den Demokraten entschieden abgelehnt wurde. Das Ergebnis bleibt ungewiss, da die Gesetzgebung vor einer hohen Hürde steht, um voranzukommen.
Der US-Senat ist bereit, ein Wählerrechtsgesetz anzunehmen, das für den ehemaligen Präsidenten Donald Trump höchste Priorität hatte, von den Demokraten jedoch entschieden abgelehnt wird. Der Mehrheitsführer im Senat, John Thune, hat angedeutet, dass die Maßnahme mehrere Tage lang debattiert werden darf, obwohl noch immer eine hohe Hürde von 60 Stimmen besteht, um einen Filibuster zu überwinden und voranzukommen.
Das Gesetz, das darauf abzielt, eine Reihe von Änderungen an den US-Wahlgesetzen umzusetzen, ist zu einem Brennpunkt im anhaltenden parteiischen Kampf um Wahlintegrität und Wählerzugang geworden. Trump und seine republikanischen Verbündeten haben den Gesetzentwurf als einen notwendigen Schritt zur Gewährleistung der Sicherheit und Verlässlichkeit des Wahlprozesses propagiert, während Demokraten argumentieren, es handele sich um einen kaum verhüllten Versuch, die Wahlbeteiligung zu unterdrücken, insbesondere unter Minderheiten.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


