Die Gewinne von Shell Oil steigen inmitten der Iran-Krise, beeinflusst durch Streiks in Katar

Aufgrund der Marktvolatilität aufgrund der Iran-Krise wird erwartet, dass die Ölhandelsgewinne von Shell im ersten Quartal 2026 auf 200 bis 700 Mio. US-Dollar steigen werden, die Gasproduktion jedoch durch Streiks in Katar beeinträchtigt wird.
Shell, der globale Energieriese, wird voraussichtlich im ersten Quartal 2026 deutlich höhere Gewinne aus seinen Rohstoffhandelsabteilungen vermelden, was auf den Aufschwung auf den Energiemärkten im Zuge der anhaltenden Iran-Krise zurückzuführen ist. Die Chemie- und Produktsparte des Unternehmens, zu der auch der Haupthandelsschalter für Öl gehört, dürfte aufgrund der Marktvolatilität der letzten Wochen einen erheblichen Anstieg der Handelsergebnisse verzeichnen.
Die Iran-Krise hat Schockwellen auf den globalen Energiemärkten ausgelöst, wobei die Öl- und Gaspreise stark schwanken. Diese Turbulenzen haben lukrative Möglichkeiten für die Handelsgeschäfte von Shell geschaffen und es dem Unternehmen ermöglicht, von der erhöhten Marktaktivität und den Preisschwankungen zu profitieren.
Quelle: The Guardian


