Sand im Sand: US-Senat uneinig über israelischen Waffenverkauf

Eine Abstimmung im Senat, militärische Bulldozer nach Israel zu blockieren, signalisiert eine Verschiebung der US-Unterstützung, während Menschenrechtsaktivisten einen historischen Schritt gegen den Status quo feiern.
Die jüngste Abstimmung im Senat über einen geplanten Waffenverkauf an Israel hat nach Ansicht von Menschenrechtsaktivisten massive Risse in der traditionellen, unerschütterlichen Unterstützung der USA für das Land offenbart. Überraschenderweise stimmten 40 von 47 demokratischen Senatoren dafür, den Verkauf von Militärbulldozern an Israel zu blockieren, ein Schritt, der als historisch gefeiert wird.
Die Abstimmung, die Ende 2022 stattfand, wurde als bedeutende Veränderung in der Haltung der USA gegenüber Israel angesehen, und viele interpretierten sie als Zeichen des wachsenden Unbehagens der Gesetzgeber über die Politik des Landes, insbesondere über die Behandlung der Palästinenser. Der Verkauf der Bulldozer, die oft zum Abriss palästinensischer Häuser und Infrastruktur eingesetzt werden, war zu einem umstrittenen Thema geworden, und Kritiker argumentierten, dass er zu Menschenrechtsverletzungen beitrage.
Senator Chris Murphy, ein Demokrat aus Connecticut und eine führende Stimme in der Opposition gegen den Waffenverkauf, erklärte, dass die Abstimmung
Quelle: Al Jazeera


