Schockierende Enthüllung: Spyware-Gründer behauptet, dass die griechische Regierung Telefon-Hacks autorisiert habe

Der verurteilte Spyware-Chef behauptet direkt, dass die Mitsotakis-Regierung hinter Dutzenden aufsehenerregenden Telefon-Hacking-Angriffen steckte, was in Griechenland große politische und rechtliche Bedenken hervorruft.
Schockierende Enthüllung: Der Gründer eines umstrittenen Spyware-Unternehmens hat eine verblüffende Behauptung aufgestellt – dass die griechische Regierung unter Premierminister Kyriakos Mitsotakis hinter dem Hackerangriff auf Dutzende Telefone hochrangiger Regierungsbeamter, Oppositionsführer, Militärangehöriger und Journalisten steckte. Dies ist die bislang direkteste Behauptung von irgendjemandem aus der Spyware-Branche, die die Mitsotakis-Regierung in den weit verbreiteten Überwachungsskandal verwickelt, der das Land erschüttert.
Die Äußerungen des Spyware-Chefs erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem ihm wegen seiner Rolle bei der Entwicklung und Verbreitung der invasiven Malware Predator, die zur heimlichen Überwachung der digitalen Kommunikation von Zielen in Griechenland und anderen Ländern eingesetzt wurde, ein Prozess bevorsteht. Während die Regierung jede Beteiligung vehement zurückweist, stellen die Äußerungen des Gründers eine erhebliche Eskalation der politischen und rechtlichen Folgen des Skandals dar.
Berichten zufolge behauptete der Spyware-Erfinder, dass die Mitsotakis-Regierung das Hacken von Dutzenden hochkarätiger Telefone genehmigt habe und damit einen seltenen Insider-Einblick in das angebliche Überwachungsprogramm der Regierung gewährte. Sollte diese Enthüllung wahr sein, würde sie einen schweren Machtmissbrauch und eine schockierende Verletzung der Privatsphäre und der demokratischen Normen in Griechenland darstellen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: TechCrunch


