Die Silicon Valley Giants lassen bei der wichtigen Wahl in Kalifornien ihre politischen Muskeln spielen

Tech-Milliardäre stecken Millionen in die Gouverneurswahl Kaliforniens und in eine geplante Vermögenssteuer und unterstreichen damit ihren wachsenden Einfluss auf die Landespolitik.
Die Giganten des Silicon Valley lassen in Kalifornien ihre politischen Muskeln spielen: Tech-Milliardäre stecken Millionen von Dollar in staatliche Wahlkämpfe und ein umstrittenes Milliardärssteuergesetz. Jüngste Offenlegungen zur Wahlkampffinanzierung zeigen, dass aktuelle und ehemalige CEOs von Google, DoorDash, Reddit, LinkedIn und Facebook zu den Hauptakteuren gehören, die ihren ohnehin schon beträchtlichen Kaufrausch in der kalifornischen Politik noch verstärken.
An der Spitze steht Eric Schmidt, der ehemalige CEO von Google, der einen erstaunlichen Beitrag geleistet hat 1,04 Millionen US-Dollar an ein unabhängiges Komitee, den California Business Roundtable, das sich aktiv gegen den vorgeschlagenen Billionaire Tax Act einsetzt. Dieser Schritt unterstreicht die zunehmende Beteiligung der Technologieindustrie an der Gestaltung der politischen Landschaft Kaliforniens.


