Skipper kämpfen darum, Fanggenehmigungen für Roten Thun in britischen Gewässern zu erhalten

Englische Fischer müssen neue Ausbildungsanforderungen erfüllen, um die begehrten Fang- und Freilassungsgenehmigungen für Roten Thun zu erhalten. Experten äußern ihre Meinung zur Zukunft dieser lukrativen, aber stark regulierten Branche.
Während die Fangsaison für Roten Thun näher rückt, kämpfen Kapitäne und Bootsbesitzer in England darum, eine der begehrten Fang- und Freilassungsgenehmigungen zu erhalten, die es ihnen ermöglichen, diese wertvollen Meeresriesen legal zu fangen. Das diesjährige Antragsverfahren bringt jedoch eine neue Wendung: obligatorische Schulungsanforderungen, die Fischer absolvieren müssen, bevor sie ihre Genehmigungen erhalten können.
Der Fang von Rotem Thun in britischen Gewässern war in den letzten Jahren Gegenstand intensiver Regulierung und Prüfung, da Naturschützer daran arbeiten, diese gefährdete Art vor Überfischung zu schützen. Nachdem die Fang- und Freilassungsfischerei jahrzehntelang in britischen Gewässern praktisch verboten war, wurde sie 2019 wieder aufgenommen. Die Regierung erteilte eine begrenzte Anzahl von Genehmigungen, um die Aktivität sorgfältig zu überwachen.
Jetzt, da die Saison 2026 näher rückt, hat die britische Marine Management Organization angekündigt, dass alle Genehmigungsinhaber ein neues Schulungsprogramm absolvieren müssen, das Themen wie Artenidentifizierung, Handhabungstechniken und Meldepflichten abdeckt. Dieser Schritt wird von vielen als positiver Schritt zur Gewährleistung der langfristigen Nachhaltigkeit der Fischerei auf Roten Thun gesehen.
Quelle: UK Government


