Somalische Amerikaner haben Angst, weil ICE und Influencer die Ohio-Gemeinschaft ins Visier nehmen

Somalische Amerikaner in Ohio werden nach Trumps rassistischer Rhetorik von ICE und rechten „Influencern“ schikaniert, was zu Angst und Unbehagen in der Gemeinde führt.
Somali-Amerikaner in Ohio leben in Angst, da sie zunehmender Belästigung durch Immigration and Customs Enforcement (ICE) und rechte Influencer ausgesetzt sind, nachdem Präsident Trump im Dezember wiederholt rassistische Ausdrücke gegen die Gruppe verwendet hat.
Die Situation eskalierte Ende Dezember, als Männer in einer somalischen Kindertagesstätte auftauchten bereits um 6 Uhr morgens in Columbus und umrundeten das Gebäude mit ihren Autos. Dann parkten sie vor der Kindertagesstätte und öffneten die Fenster gerade weit genug, um die Besitzer anzuschreien: „Wir entlarven euch alle. Jeder einzelne von euch geht zurück.“
Dieser Vorfall ist Teil eines umfassenderen Vorgehens gegen die somalisch-amerikanische Gemeinschaft, bei dem ICE die „Operation Buckeye“ startete, um die Gruppe ins Visier zu nehmen. Darüber hinaus behaupten rechte Influencer, dass Somalier betrügerische Geschäfte betreiben, was die Angst und das Unbehagen in der Gemeinschaft weiter schürt.
Quelle: The Guardian


