Somalia steht vor einer schlimmen Nahrungsmittelkrise, warnt die UN

Die UN berichten, dass über 6,5 Millionen Somalier aufgrund einer anhaltenden Dürre von schwerem Hunger betroffen sind, was den dringenden Bedarf an Hilfe und Intervention unterstreicht.
Die Vereinten Nationen schlagen Alarm wegen der schlimmen Nahrungsmittelkrise in Somalia, wo schätzungsweise 6,5 Millionen Menschen aufgrund einer anhaltenden und verheerenden Dürre unter extremem Hunger leiden. Diese Krise, die durch mehrere aufeinanderfolgende ausgefallene Regenzeiten verursacht wurde, hat dazu geführt, dass viele Gemeinden im gesamten ostafrikanischen Land Schwierigkeiten haben, Zugang zu Grundnahrungsmitteln zu erhalten.
Die Vereinten Nationen haben gewarnt, dass sich diese Situation schnell zu einer ausgewachsenen humanitären Notlage ausweitet und die Zahl der Menschen, die unter akuter Ernährungsunsicherheit leiden, in den kommenden Monaten voraussichtlich noch weiter steigen wird. Die Folgen dieser anhaltenden Dürre waren verheerend: Vieh starb, Ernteausfälle und der Zugang zu sauberem Wasser wurden immer knapper.
Laut UN-Chef für humanitäre Hilfe, Martin Griffiths, ist die Situation in Somalia derzeit
Quelle: Al Jazeera


