Sohn eines prominenten palästinensischen Führers fordert Maßnahmen gegen Gefangenenmissbrauch

Marwan Barghoutis Sohn fordert Menschenrechtsgruppen auf, ihre Bemühungen zu verstärken, um die Misshandlung palästinensischer Gefangener in ihrem Gewahrsam durch Israel zu stoppen.
Marwan Barghouti, ein prominenter palästinensischer Führer, der mehrere lebenslange Haftstrafen in israelischen Gefängnissen verbüßt, ist seit langem ein lautstarker Verfechter der Rechte palästinensischer Gefangener. Jetzt nimmt sich sein Sohn Aarab Barghouti der Sache an und fordert Menschenrechtsgruppen auf, mehr gegen die mutmaßlichen Misshandlungen und Misshandlungen palästinensischer Gefangener in israelischem Gewahrsam vorzugehen.
In einer aktuellen Erklärung kritisierte Aarab Barghouti die vermeintliche Untätigkeit internationaler Menschenrechtsorganisationen und argumentierte, dass diese nicht genug getan hätten, um Licht auf die Bedingungen der palästinensischen Gefangenen zu werfen und Israel unter Druck zu setzen, ihre Grundrechte zu wahren. Er behauptet, dass diese Gruppen eine moralische und ethische Verpflichtung haben, die Stimmen der Gefangenen und ihrer Familien zu verstärken und konkrete Schritte zu unternehmen, um ihre menschenwürdige Behandlung sicherzustellen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Die Familie Barghouti steht seit langem an der Spitze des palästinensischen nationalen Kampfes. Marwan Barghouti, der wegen seiner Rolle in der Zweiten Intifada mehrere lebenslange Haftstrafen verbüßt, wird oft als der bezeichnet
Quelle: Al Jazeera


