Südafrikas Abwesenheit droht beim G7-Gipfel: Ramaphosa äußert sich zu Wort

Präsident Ramaphosa geht auf den Ausschluss Südafrikas vom G7-Gipfel ein und verweist auf den Druck der USA auf Frankreich, seine Einladung zurückzuziehen, nachdem Trump mit einem Boykott der Veranstaltung gedroht hatte.
Ramaphosa hat sich öffentlich zum Ausschluss Südafrikas vom bevorstehenden G7-Gipfel geäußert und erklärt, dass dies angesichts des Drucks der USA auf Frankreich, seine Einladung zurückzuziehen, keine Überraschung sei. Der südafrikanische Präsident wies darauf hin, dass dieser Schritt einer Drohung von Präsident Trump folgte, den Gipfel zu boykottieren, wenn Ramaphosa anwesend wäre.
Der G7-Gipfel, der die Staats- und Regierungschefs der sieben größten Volkswirtschaften der Welt zusammenbringt, soll vom 24. bis 26. August in Biarritz, Frankreich stattfinden. Ramaphosa wurde zunächst zur Teilnahme eingeladen, diese Einladung wurde jedoch später zurückgezogen, angeblich aufgrund einer US-Intervention.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}} alt=Quelle: BBC News


