Südafrikas Präsident äußert sich zu Trump: „rassistische“ Politik und „Hinterhalt“ im Oval Office

In einem offenen Interview spricht der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa über seine komplexe Beziehung zu Präsident Trump, einschließlich Vorwürfen „rassistischer“ Politik und einer angespannten Sitzung im Oval Office.
Der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa hat über seine Erfahrungen im Umgang mit Präsident Trump gesprochen, dem US-Führer „rassistische“ Politik vorgeworfen und ein angespanntes Treffen im Oval Office als „Hinterhalt“ bezeichnet.
In einem ausführlichen Interview erläuterte Ramaphosa die herausfordernde Dynamik zwischen den beiden Staatsoberhäuptern und hob Trumps kontroverse Haltung zu Themen wie Einwanderung und Handel hervor. Ramaphosa verurteilte den „rassistischen“ Ansatz der Trump-Regierung und argumentierte, dass dieser den globalen Fortschritt untergraben und die internationalen Beziehungen belastet habe.
„Präsident Trump hat bei vielen Gelegenheiten eine völlige Missachtung multilateraler Institutionen und Prozesse gezeigt, die der Welt gute Dienste geleistet haben“, sagte Ramaphosa. „Seine ‚America First‘-Politik hat zu einem einseitigen und isolationistischen Ansatz geführt, der kritischen Allianzen und Partnerschaften geschadet hat.“
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times
