Südliche Muslime sehen sich einer steigenden Flut fanatischer politischer Äußerungen gegenüber

Muslimische Amerikaner im Süden kämpfen mit einer Zunahme hasserfüllter Rhetorik von Politikern, die sich auf ihre Gemeinschaften und ihr Zugehörigkeitsgefühl auswirkt.
Amal Altareb, eine jemenitische Amerikanerin, zog 2012 nach Memphis, eine von vielen muslimischen Amerikanern, die es wegen wirtschaftlicher Möglichkeiten, Familie und Freunden in den Süden zog. Allerdings sehen sich Altareb und andere Muslime im Süden nun mit einer erneuten Welle hasserfüllter politischer Rhetorik konfrontiert, die sich gegen ihre Gemeinden richtet.
In den letzten Jahren haben aufrührerische Äußerungen prominenter politischer Persönlichkeiten die antimuslimische Stimmung in der gesamten Region verstärkt und für viele muslimische Südstaatler ein Umfeld der Angst und Feindseligkeit geschaffen. Dieser besorgniserregende Trend hat dazu geführt, dass sich muslimische Amerikaner in den Gemeinschaften, die sie ihr Zuhause nennen, zunehmend marginalisiert und unwillkommen fühlen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


