Starmer kündigt Verbot der iranischen Wache durch Parlamentsgesetz vom Juli an

Der britische Premierminister Keir Starmer verspricht, die iranischen Revolutionsgarden mit einem neuen Gesetz zu verbieten. Verpflichtung gegenüber jüdischen Führern angesichts von Sicherheitsbedenken.
Premierminister Keir Starmer hat sich maßgeblich dazu verpflichtet, den nationalen Sicherheitsrahmen Großbritanniens zu stärken, indem er versprach, die iranischen Revolutionsgarden durch neue gesetzgeberische Maßnahmen zu verbieten. Während eines Besuchs in der Kenton United Synagogue im Nordwesten Londons am Donnerstag brachte Starmer die Entschlossenheit seiner Regierung zum Ausdruck, gegen die seiner Meinung nach bösartigen staatlichen Akteure vorzugehen, die eine Bedrohung für britische Bürger und Interessen darstellen. Die Ankündigung stellt einen großen politischen Wandel in der Art und Weise dar, wie die Regierung mit Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit dem Iran umgeht, und folgt dem wachsenden Druck von Gemeindeführern und Sicherheitsexperten.
Das Engagement des Premierministers konzentriert sich auf die Einführung umfassender Gesetze gegen die iranischen Revolutionsgarden während der nächsten Parlamentssitzung, die für Juli geplant ist. Dieser Zeitplan verdeutlicht die Dringlichkeit der Regierung, den Proskriptionsprozess voranzutreiben, der die iranische Militärorganisation offiziell als terroristische Einheit nach britischem Recht einstufen würde. Eine solche Benennung hat erhebliche rechtliche Auswirkungen, da sie es illegal machen würde, die Gruppe innerhalb der britischen Gerichtsbarkeit zu unterstützen, zu finanzieren oder mit ihr in Verbindung zu treten.
Starmer ging direkt auf die von Vertretern der jüdischen Gemeinde geäußerten Bedenken ein und betonte das Engagement seiner Regierung, dafür zu sorgen, dass Großbritannien ein sicherer Hafen für alle Bürger bleibt, insbesondere für diejenigen, die in der Vergangenheit Verfolgung und aktuelle Sicherheitsbedrohungen erlebt haben. Er stellte klar und deutlich fest:


