Staaten streiten sich um Trump-Administration wegen Änderungen bei Kinderimpfstoffen

Mehr als ein Dutzend Staaten verklagen die Trump-Regierung wegen der Rücknahme der Impfempfehlungen für Kinder und nennen dies eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit.
In einem Schritt, der bei Gesundheitsexperten und Staatsoberhäuptern Empörung ausgelöst hat, hat die Trump-Regierung wichtige Impfempfehlungen für Kinder zurückgenommen und damit junge Leben gefährdet. Mehr als ein Dutzend Staaten, darunter Kalifornien, verklagen inzwischen die Bundesregierung und argumentieren, dass diese Entscheidung nicht nur rechtswidrig, sondern auch eine ernsthafte Bedrohung für die öffentliche Gesundheit darstelle.
Die Staaten behaupten, dass die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) das Leben von Kindern aufs Spiel gesetzt haben, indem sie angekündigt haben, dass sie keine allgemeine Impfung mehr gegen Grippe, Rotavirus und Hepatitis empfehlen werden A, Hepatitis B, bestimmte Formen von Meningitis und RSV. Nach den neuen Leitlinien, die von Medizinern vielfach kritisiert wurden, werden diese Schutzmaßnahmen nur noch für bestimmte Hochrisikogruppen empfohlen oder wenn Ärzte sie durch eine Maßnahme für notwendig erachten


