Auf See gestrandet: Seeleute im Persischen Golf gefangen

Fast 20.000 Seeleute sind im Persischen Golf gestrandet und können aufgrund der iranischen Blockade nicht über die Straße von Hormus ausreisen. Entdecken Sie die Not dieser gefangenen Seeleute und die internationalen Bemühungen, sie zu repatriieren.
Während die Welt mit der anhaltenden Pandemie zu kämpfen hat, hat sich im Persischen Golf eine weniger bekannte Krise entwickelt, in der fast 20.000 Seeleute gestrandet sind und nicht nach Hause zurückkehren können. Nach Angaben der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation hat der Iran die Ausfahrt durch die Straße von Hormus effektiv blockiert und diese Seeleute in eine prekäre Situation gebracht.
Die Straße von Hormus ist ein kritischer maritimer Engpass, der den Persischen Golf mit dem Golf von Oman und dem Arabischen Meer verbindet. Diese strategische Wasserstraße ist eine wichtige globale Handelsroute, auf der täglich schätzungsweise 21 Millionen Barrel Öl passieren. Allerdings haben die eskalierenden Spannungen in der Region die Passage immer gefährlicher gemacht und Schiffe gezwungen, entweder vor Anker zu bleiben oder alternative, längere Routen zu befahren.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


