Gestrandete US-Auftragnehmer im Irak sind mit drohenden Angriffsängsten konfrontiert

Über 200 amerikanische Auftragnehmer sind auf dem Luftwaffenstützpunkt Balad im Irak ohne Evakuierungsplan gefangen, da nach dem Ramadan drohende militante Bedrohungen drohen.
Hunderte US-Auftragnehmer sind derzeit auf einem großen Militärstützpunkt in der Nähe von Bagdad im Irak gestrandet, ohne dass es einen Evakuierungsplan gibt, während örtliche vom Iran unterstützte Militante drei Quellen zufolge möglicherweise Pläne für einen Angriff auf den Stützpunkt schmieden.
Die Auftragnehmer sind auf der Martyr Brigadier General Ali Flaih Air Base, früher bekannt als Balad Air Base, beschäftigt, um die zu unterstützen Das F-16-Kampfflugzeugprogramm der irakischen Regierung. Da die Befürchtungen eines Angriffs nach dem Ramadan zunehmen, sagen die Auftragnehmer, dass sie auf der Stelle sitzen und keinen klaren Plan für ihre sichere Evakuierung haben.
Die Situation wird immer schlimmer, da die Auftragnehmer sich ohne die Unterstützung einer umfassenden Evakuierungsstrategie in der komplexen und instabilen Sicherheitslandschaft des Irak zurechtfinden müssen. Es wird vermutet, dass Militante, von denen bekannt ist, dass sie mit Iran in Verbindung stehen, aktiv einen Angriff auf den Stützpunkt planen, was das Gefühl der Verletzlichkeit unter dem gestrandeten amerikanischen Personal noch verstärkt.


