Studenten protestieren gegen Antisemitismusgesetz in Frankreich: Polizei greift ein

Die französische Polizei hat Studenten festgenommen, die in Paris gegen ein neues Antisemitismusgesetz demonstrierten. Die umstrittene Gesetzgebung hat Bedenken hinsichtlich der Meinungsfreiheit und der bürgerlichen Freiheiten geweckt.
Französische Behörden haben in Paris während eines Sitzstreiks gegen ein neues Antisemitismusgesetz, das Bedenken hinsichtlich der Meinungsfreiheit und der bürgerlichen Freiheiten geweckt hat, eine Reihe von Studenten festgenommen. Bei der Demonstration, die in der Nähe der Nationalversammlung stattfand, entfernte die Polizei Demonstranten, die ihren Widerstand gegen das vorgeschlagene Gesetz zum Ausdruck brachten, gewaltsam.
Der umstrittene Gesetzentwurf, der derzeit dem französischen Parlament vorgelegt wird, zielt darauf ab, Antisemitismus zu bekämpfen, indem er ihn als eine Form von Rassismus definiert und den rechtlichen Schutz erweitert. Kritiker argumentieren jedoch, dass die breite Formulierung des Gesetzentwurfs dazu genutzt werden könnte, legitime Kritik an der israelischen Regierungspolitik und dem Zionismus zu unterdrücken {{IMAGE_PLACEHOLDER}}
Quelle: Al Jazeera


