Superdry-Mitbegründer der Vergewaltigung schuldig

James Holder, Geschäftsführer der Modebranche, wegen sexueller Nötigung verurteilt. Das Gericht hörte die Bitten des Opfers, während des Vorfalls in Gloucestershire aufzuhören.
James Holder, der Mitbegründer des renommierten Bekleidungshändlers Superdry, wurde nach einem schweren Strafprozess vor dem Gloucester Crown Court wegen Vergewaltigung verurteilt. Der Schuldspruch markiert einen bedeutenden Moment in einem hochkarätigen Fall, der erhebliche Aufmerksamkeit auf Fragen der Einwilligung und Verantwortlichkeit in der Modebranche gelenkt hat. Im Mittelpunkt der Verurteilung stehen Vorwürfe wegen sexueller Übergriffe, die nach einem geselligen Abend in Cheltenham, Gloucestershire, stattgefunden haben. Der Prozess brachte besorgniserregende Details über die Umstände des Vorfalls ans Licht.
Das Gerichtsverfahren ergab, dass der 54-jährige Holder ursprünglich vorhatte, nach dem Abend mit einem männlichen Freund per Taxi zu seinem Wohnort in den Cotswolds zurückzukehren. Anstatt jedoch mit ihren ursprünglichen Vereinbarungen fortzufahren, beschlossen Holder und sein Begleiter, die Frau in ihrem Taxi zurück zu ihrem Wohnort zu begleiten. In der Wohnung angekommen, beging die Modemanagerin die Vergewaltigung gegen den ausdrücklichen Willen des Opfers und setzte den Übergriff fort, obwohl sie ihn immer verzweifelter darum bat, damit aufzuhören.
Während der Zeugenaussage vor Gericht kamen erschütternde Details über die Versuche des Opfers ans Licht, während des gesamten Angriffs Widerstand zu leisten und ihre Nichteinwilligung zum Ausdruck zu bringen. The victim made clear verbal requests for Holder to cease his actions, yet he continued regardless of her objections. Die Situation eskalierte, als die Frau immer verzweifelter wurde und schließlich während der Tortur weinte. Doch Holder beharrte auf seinem Angriff, obwohl er Zeuge ihrer emotionalen Qual und sichtbaren Verzweiflung wurde.
Quelle: The Guardian


