Mutmaßlicher antisemitischer Angriff auf jüdische Hilfskrankenwagen in London

Die britische Polizei untersucht eine mögliche Verbindung zum Iran, nachdem in London vier Fahrzeuge eines jüdischen Rettungsdienstes in Brand gesteckt wurden, was die Befürchtung eines antisemitischen Hassverbrechens aufkommen lässt.
Die Polizei in London untersucht einen mutmaßlichen Angriff auf ein antisemitisches Hassverbrechen, nachdem vier Fahrzeuge eines jüdischen Rettungsdienstes in Brand gesteckt wurden. Der Vorfall ereignete sich im Stadtteil Golders Green, in dem sich eine große jüdische Gemeinde in der Stadt befindet.
Die ausgebrannten Fahrzeuge gehörten Hatzola Northwest, einer von Freiwilligen geführten Organisation, die der jüdischen Bevölkerung vor Ort medizinische Notdienste leistet. Die Behörden prüfen derzeit die Möglichkeit einer iranischen Verbindung zu dem Angriff, obwohl noch keine endgültigen Schlussfolgerungen gezogen wurden.
Gemeindeführer äußerten ihren Schock und ihre Empörung über den Angriff, den sie als einen absichtlichen Versuch betrachten, die jüdische Gemeinde ins Visier zu nehmen. Rabbi Mordechai Machlis, eine prominente Persönlichkeit innerhalb der örtlichen jüdischen Gemeinde, verurteilte den Vorfall als
Quelle: NPR


