Sechs Tote bei einem Busbrand in der Schweiz, Polizei vermutet vorsätzliche Tat

Bei der Untersuchung des tödlichen Busbrandes in der Westschweiz, bei dem sechs Menschen ums Leben kamen, schließen die Ermittler vorerst ein terroristisches Motiv aus.
Behörden in der Schweiz untersuchen einen tödlichen Busbrand, bei dem mindestens sechs Menschen ums Leben kamen. Die Polizei vermutet, dass der Vorfall eine vorsätzliche Handlung einer Person an Bord des Fahrzeugs gewesen sein könnte. Sie schließen jedoch ein terroristisches Motiv als Ursache der Tragödie vorerst aus.
Der Vorfall ereignete sich am Dienstagabend in der Stadt Kerzers, rund 20 Kilometer westlich der Schweizer Hauptstadt Bern im Kanton Freiburg. Der Bus, der von einem Dienst zur Personen- und Postbeförderung betrieben wurde, ging plötzlich in Flammen auf und forderte auf tragische Weise Menschenleben.
Berichten zufolge vermuten die Ermittler, dass das Feuer das Ergebnis einer vorsätzlichen Handlung einer Person im Bus gewesen sein könnte, und es wird vermutet, dass sich jemand vor dem Vorfall mit Benzin übergossen hat. Die Behörden haben jedoch erklärt, dass sie ein terroristisches Motiv vorerst ausschließen, da sie weiterhin Beweise und Informationen sammeln, um die genaue Ursache des Brandes zu ermitteln.
Quelle: The Guardian


