Der Skandal um ein gefälschtes COVID-Zertifikat eines Schweizer Trainers erschüttert die Olympischen Spiele

Der Schweizer Eishockeytrainer gibt zu, die COVID-19-Papiere gefälscht zu haben, um Zugang zu den Olympischen Spielen in Peking zu erhalten, was Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und Integrität der Veranstaltung aufkommen lässt.
Peking, China – Die Olympischen Winterspiele 2022 wurden von einem Skandal erschüttert, bei dem ein Schweizer Eishockeytrainer zugab, ein gefälschtes COVID-19-Zertifikat vorgelegt zu haben, um Zutritt zu den Spielen zu erhalten. Die Enthüllung hat ernsthafte Fragen zur Sicherheit und Integrität der Veranstaltung aufgeworfen, die bereits wegen Chinas strengen Pandemiemaßnahmen kritisiert wurde.
Der Schweizerische Eishockeyverband bestätigte, dass der Cheftrainer seiner Herren-Nationalmannschaft, Patrick Fischer, den Olympia-Organisatoren gefälschte Unterlagen vorgelegt hatte, die es ihm ermöglichten, die strengen COVID-19-Test- und Quarantäneanforderungen für alle Teilnehmer zu umgehen. Fischer hat sich inzwischen für seine Taten entschuldigt und zugegeben, dass er
Quelle: Al Jazeera


