Synagogenangriff in Michigan wird als gezieltes Hassverbrechen untersucht

Das FBI untersucht einen Fahrzeugrammvorfall in einer Synagoge in Michigan als vorsätzlichen Angriff auf die jüdische Gemeinde und gibt Anlass zur Besorgnis über den zunehmenden Antisemitismus.
Das FBI hat bestätigt, dass es einen Fahrzeugrammvorfall in einer Synagoge in Michigan untersucht, der einen Akt gezielter Gewalt gegen die jüdische Gemeinde darstellt. Der Angriff ereignete sich am Montagabend, als ein Fahrer absichtlich ein Fahrzeug in die Außenwand der Congregation Bais Chabad-Synagoge in West Bloomfield, Michigan fuhr.
Nach Angaben der Behörden wurde bei dem Vorfall niemand verletzt, doch die Tat löste in der örtlichen jüdischen Gemeinde Schockwellen aus und löste Besorgnis über die zunehmende Flut von Antisemitismus in den Vereinigten Staaten aus. Rabbi Boruch Cohen, der Leiter der Synagoge, erklärte, dass die Gemeinde dies tat
Quelle: Al Jazeera


