Talentabwanderung: Wie Kürzungen bei der Wissenschaftsfinanzierung in den USA zu einem Brain Drain führten

Drastische Kürzungen der Wissenschaftsfinanzierung unter der Trump-Administration haben zu einem „Brain Drain“ geführt, da Spitzenforscher die USA verlassen, um im Ausland bessere Chancen zu haben. Entdecken Sie die kostspieligen Folgen für die amerikanische Innovation.
Die Entscheidung von Wali Malik, einem talentierten Robotik-Ingenieur, seinen Job in Massachusetts aufzugeben und eine leitende Rolle in einem neuen Labor in Wien, Österreich, zu übernehmen, ist nur ein prominentes Beispiel für einen umfassenderen Trend, der sich in den letzten Jahren abgezeichnet hat – eine besorgniserregende Abwanderung von Top-Wissenschaftlern aus den Vereinigten Staaten.
Maliks Schritt und der Exodus unzähliger anderer Forscher, Innovatoren und Experten lassen sich direkt auf die drastischen Kürzungen der Wissenschaftsförderung zurückführen, die während der Trump-Administration vorgenommen wurden. Die wiederholten Versuche des Weißen Hauses, die Budgets für wichtige Bundesbehörden wie die National Institutes of Health (NIH) und die National Science Foundation (NSF) zu kürzen, hatten eine abschreckende Wirkung und trieben viele der klügsten Köpfe Amerikas dazu, sich im Ausland auf die Suche nach grüneren Weiden zu machen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


