Der Technologieriese IBM legt einen 17-Millionen-Dollar-Rechtsstreit wegen Diversity-Programmen bei

IBM erzielt mit dem US-Justizministerium einen Vergleich über 17 Millionen US-Dollar wegen Vorwürfen diskriminierender Diversitäts- und Inklusionspraktiken.
In einer überraschenden Wendung der Ereignisse hat sich der Technologieriese IBM bereit erklärt, eine saftige Geldstrafe von 17 Millionen US-Dollar zu zahlen, um eine Klage des US-Justizministeriums (DOJ) beizulegen. In der Klage wurde behauptet, das Unternehmen habe sich an illegalen Diversitäts-, Gleichberechtigungs- und Inklusionspraktiken (DEI) beteiligt, eine Behauptung, die IBM energisch bestreitet, sich jedoch dennoch für eine Lösung durch diesen Vergleich entschieden hat.
Die Vorwürfe des Justizministeriums konzentrierten sich auf IBMs offensichtliche Bevorzugung bestimmter demografischer Gruppen bei seinen Einstellungs- und Beförderungsentscheidungen, was nach Ansicht der Regierungsbehörde einen Verstoß gegen die bundesstaatlichen Antidiskriminierungsgesetze darstellte. IBM behauptet jedoch, dass seine DEI-Initiativen darauf abzielten, die Gleichstellung und Chancen am Arbeitsplatz für unterrepräsentierte Gemeinschaften zu fördern und nicht darauf abzielten, Einzelpersonen ungerechtfertigt zu diskriminieren.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: TechCrunch


