Tech-Giganten treiben Trumps Vorgehen gegen die Einwanderung voran

Eine exklusive Analyse zeigt, wie Palantir, Microsoft, Amazon und Google die Bemühungen von ICE und CBP zur Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen unterstützen und in den letzten Jahren über 515 Millionen US-Dollar ausgegeben haben.
Palantir, Microsoft, Amazon und Google sind zum Rückgrat des harten Vorgehens der Trump-Regierung gegen die Einwanderung geworden und treiben die Technologie voran, die die Abläufe der Einwanderungs- und Zollbehörden (ICE) und des Zoll- und Grenzschutzes (CBP) antreibt. Eine WIRED-Untersuchung hat ergeben, dass diese Technologiegiganten allein in den letzten Jahren von den beiden Agenturen insgesamt Verträge im Wert von über 515 Millionen US-Dollar erhalten haben.
Durch eine Reihe lukrativer Deals haben diese Technologieunternehmen die Datenanalyse-, Cloud-Computing- und Überwachungstools bereitgestellt, die es ICE und CBP ermöglichen, illegale Einwanderer in den gesamten Vereinigten Staaten zu verfolgen, festzuhalten und abzuschieben. Palantir, das geheime Data-Mining-Unternehmen, das vom Milliardär Peter Thiel mitbegründet wurde, hat sich als besonders wichtiger Partner herausgestellt und sich Verträge über 150 Millionen US-Dollar für die Entwicklung der zentralen ICE-Datenbank zur Verfolgung und gezielten Bekämpfung von Einwanderern gesichert.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Wired


