Tech-Giganten unter Druck: USA stellen ausländische Gesetze zur Datensouveränität in Frage

Die Trump-Regierung drängt US-Diplomaten, Lobbyarbeit gegen die Bemühungen der Länder zu betreiben, die Art und Weise zu regulieren, wie amerikanische Technologiefirmen ausländische Benutzerdaten verwalten. Dieser Schritt zielt darauf ab, die Datendominanz großer Technologieunternehmen zu schützen.
In einem aggressiven Schritt zum Schutz der Datendominanz großer amerikanischer Technologieunternehmen hat die Trump-Regierung US-Diplomaten angewiesen, sich gegen die Versuche von Ländern zur Durchsetzung von Gesetzen zur Datensouveränität einzusetzen. Ziel dieser Gesetze ist es, den Umgang US-amerikanischer Unternehmen mit personenbezogenen Daten ausländischer Staatsbürger zu regeln.
Die vom US-Außenministerium erlassene Richtlinie stellt die jüngste Salve in einem anhaltenden globalen Kampf um die Kontrolle und den Besitz digitaler Daten dar. Amerikanische Technologiegiganten wie Google, Facebook und Amazon wehren sich seit langem gegen die Bemühungen anderer Nationen, die Zuständigkeit für die auf amerikanischen Servern gespeicherten persönlichen Daten ihrer Bürger geltend zu machen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: TechCrunch


