„Der Tod eines Teenagers entschied im D4vd-Fall über Tötungsdelikt“

Autopsie zeigt, dass die 14-jährige Celeste Rivas Hernandez an den Folgen schwerer Verletzungen gestorben ist. Gerichtsmediziner in Los Angeles entscheidet in hochkarätigem Fall über Tötungsdelikte.
Autopsieergebnisse im Fall gegen Sänger D4vd sind endlich ans Licht gekommen und enthüllen wichtige Details über den Tod der 14-jährigen Celeste Rivas Hernandez. Das Los Angeles County Medical Examiner's Office veröffentlichte am Mittwoch den umfassenden Autopsiebericht und kam zu dem Schluss, dass der Teenager an durchdringenden Wunden starb. Diese offizielle Entscheidung markiert eine bedeutende Entwicklung in einem der am meisten beobachteten Fälle, in denen es um ein junges Opfer der letzten Zeit ging.
Das Mordurteil wurde in der offiziellen Dokumentation des Gerichtsmediziners bestätigt, deren Veröffentlichung Gegenstand eines langwierigen Rechtsstreits war. Beamte der Strafverfolgungsbehörden hatten bereits im November einen Antrag auf Versiegelung der Autopsieergebnisse gestellt und dabei die anhaltenden Ermittlungsbedenken und die Sensibilität des Falles, an dem ein Minderjähriger beteiligt war, angeführt. Die monatelange Verzögerung bei der Veröffentlichung dieser wichtigen Informationen hatte die Aufmerksamkeit der Medien und der Öffentlichkeit auf sich gezogen, die sich Transparenz über die Umstände des Todes von Rivas Hernandez wünschten.
Celeste Rivas Hernandez, bei der es sich um eine 14-jährige Bewohnerin der Gegend von Los Angeles handelte, geriet nach ihrem frühen Tod in den Mittelpunkt dieser hochkarätigen Untersuchung. Die Einzelheiten darüber, wie die eindringenden Verletzungen erlitten wurden, werden wahrscheinlich eine zentrale Rolle im Verfahren der Staatsanwaltschaft gegen den angeklagten Musiker spielen. Einzelheiten zu dem Vorfall wurden aufgrund des Alters des Opfers und des laufenden Gerichtsverfahrens weitgehend vertraulich behandelt.
Quelle: The Guardian


