
Ein detaillierter Blick darauf, wie die Trump-Regierung ähnliche Taktiken und Narrative anwendet, um Argumente für Militäraktionen gegen den Iran zu liefern, die an die Vorbereitungen zum Irak-Krieg erinnern.
Während die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran weiter schwelgen, hat die Trump-Regierung ihre Rhetorik verschärft und Maßnahmen ergriffen, die nach Ansicht vieler Beobachter unheimlich an die Vorbereitungen zur Invasion des Irak im Jahr 2003 erinnern. Von widersprüchlichen Einschätzungen der Geheimdienste bis hin zu aufgebauschten Bedrohungen für die innere Sicherheit sind die Parallelen zwischen der aktuellen Situation und dem Irak-Kriegsbuch 2003 auffallend und besorgniserregend.
Genauso wie die Bush-Regierung die Rosinen herauspickte und Geheimdienstinformationen verfälschte, um Argumente für einen Krieg im Irak zu liefern, wurde dem Trump White House vorgeworfen, dasselbe mit dem Iran zu tun. Beamte haben eindringlich vor mutmaßlichen iranischen Verschwörungen und Fähigkeiten gewarnt, auch wenn andere Geheimdienste eine größere Skepsis hinsichtlich des Bedrohungsniveaus zum Ausdruck bringen.
Zum Beispiel war der Nationale Sicherheitsberater John Bolton ein lautstarker Befürworter einer harten Haltung gegenüber dem Iran und ging sogar so weit, zu vermuten, dass die Regierung eine
Quelle: Al Jazeera