Die neue Grenze der Cyber-Kriegsführung: Hacken von Überwachungskameras für strategische Vorteile

Laut einer neuen Cybersicherheitsstudie haben Hacker mit Verbindungen zum Iran, Russland, der Ukraine und Israel Kameras für Endverbraucher gekapert, um Informationen zu sammeln und Angriffe zu protokollieren. Erfahren Sie, wie diese Taktik Teil des modernen „Spielbuchs“ des Krieges geworden ist.
Das Schlachtfeld der modernen Kriegsführung hat sich weit über den physischen Bereich hinaus ausgedehnt, wobei Hacker und Cybersicherheit mittlerweile eine entscheidende Rolle für den Ausgang globaler Konflikte spielen. Neue Forschungsergebnisse haben Licht auf eine besorgniserregende Taktik geworfen, die für staatlich geförderte Akteure zum Standard geworden ist: das Hacken in Überwachungskameras für Privatanwender, um Informationen zu sammeln und Zeitangriffe durchzuführen.
Die von der Cybersicherheitsfirma Recorded Future präsentierten Ergebnisse beschreiben Hunderte von Versuchen offensichtlicher Hacker des iranischen Staates, mit dem Internet verbundene Kameras zu kompromittieren, oft im Vorfeld von Raketenangriffen und Drohnenangriffen. Aber nicht nur Iran verfolgt diesen Ansatz – auch Israel, Russland und die Ukraine wurden beobachtet, wie sie ähnliche Taktiken anwendeten, um sich einen strategischen Vorteil zu verschaffen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Wired


