Tiger Woods bestreitet Anklage wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss nach Verkehrsunfall im Zusammenhang mit Opioiden

Tiger Woods bekennt sich wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss nicht schuldig, da ein Bericht des Sheriffs darauf hinweist, dass die Golflegende am Ort seines jüngsten Autounfalls Anzeichen einer Beeinträchtigung zeigte.
Tiger Woods, der legendäre Golfspieler, hat sich der Anklage wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss (DUI) im Zusammenhang mit einem Autounfall, der sich letzte Woche ereignete, auf nicht schuldig bekannt. Das Plädoyer kommt Stunden, nachdem in einem Bericht des Sheriffs festgestellt wurde, dass Woods am Unfallort Anzeichen einer Beeinträchtigung aufwies.
Der Bericht, der heute veröffentlicht wurde, beschreibt detailliert die Ereignisse, die zu dem Unfall geführt haben. Dem Dokument zufolge wurde Woods bewusstlos in seinem Fahrzeug aufgefunden, das erheblichen Schaden erlitten hatte. Die Behörden vor Ort stellten fest, dass Woods mehrere Anzeichen einer Beeinträchtigung aufwies, darunter undeutliche Sprache und Schwierigkeiten beim Gehen.
Anschließende toxikologische Tests ergaben, dass zum Zeitpunkt des Absturzes Opioide im System von Woods vorhanden waren. Diese Enthüllung hat Bedenken hinsichtlich der Verwendung verschreibungspflichtiger Medikamente durch den Golfspieler und der möglichen Auswirkungen auf seine Fähigkeit, ein Kraftfahrzeug sicher zu führen, geweckt.
Quelle: Al Jazeera


