Hochrangiger medizinischer Beamter steuert Impfstoffdebatte bei Kongressanhörung

Der neu ernannte Generalchirurg steht vor schwierigen Fragen zur Impfpolitik, während der Kongress mit Krisen im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu kämpfen hat.
In einer mit Spannung erwarteten Anhörung vor dem Kongress musste sich die Kandidatin für das Amt des US-Chirurgengeneral mit der umstrittenen Frage der Impfpolitik auseinandersetzen. Dr. Casey Means, die vom Präsidenten für den Posten des höchsten medizinischen Beamten des Landes ausgewählt wurde, sah sich einer Flut von Fragen von Senatoren auf beiden Seiten des Ganges gegenüber, als sie versuchte, inmitten der anhaltenden Herausforderungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit des Landes einen Kurs nach vorne festzulegen.
Bei seinem Auftritt vor dem Gesundheitsausschuss des Senats erkannte Means die tiefen Spaltungen an, die rund um die Impfung entstanden sind, und stellte fest, dass „unsere Nation wütend, erschöpft und von vermeidbaren Krankheiten betroffen ist“. Sie vermied es jedoch, zu bestimmten impfstoffbezogenen Themen eine klare Haltung einzunehmen, sondern betonte stattdessen die Notwendigkeit eines maßvollen, evidenzbasierten Ansatzes.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


