Top-US-Diplomat verlässt Venezuela nach kurzer Amtszeit

Nach einer kurzen Zeit als Leiter der diplomatischen Vertretung der USA in Venezuela hat der oberste amerikanische Gesandte sein Amt niedergelegt, was ein Zeichen für anhaltende Spannungen zwischen den beiden Nationen ist.
Laura Dogu, die hochrangige US-Diplomatin in Venezuela, hat das Land nur wenige Monate nach ihrer Ankunft verlassen, um den Posten anzutreten. Dogu, der als Geschäftsträger der US-Botschaft in Caracas fungierte, wurde im Januar 2023 inmitten der anhaltenden politischen und wirtschaftlichen Unruhen im südamerikanischen Land in diese Position berufen.
Angesichts der heiklen und oft kontroversen Beziehung zwischen den USA und der sozialistischen Regierung Venezuelas unter Präsident Nicolas Maduro ist Dogus Abgang keine Überraschung. Die beiden Nationen unterhalten seit Jahren angespannte diplomatische Beziehungen, wobei die USA sich weigerten, Maduros Regierung anzuerkennen und stattdessen den Oppositionsführer Juan Guaidó als rechtmäßigen Präsidenten des Landes unterstützten.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


