Führende US-Gesetzgeber wurden über die Spannungen im Iran im Zuge des Einsatzes militärischer Gewalt informiert

Außenminister Marco Rubio wird vor dem Hintergrund der zunehmenden Spannungen mit dem Iran und der massiven US-Militäraufrüstung im Nahen Osten eine seltene Unterrichtung vor dem Kongress abhalten.
Marco Rubio, der US-Außenminister, wird den führenden Abgeordneten im Kongress ein seltenes Briefing über die anhaltenden Spannungen mit Iran halten. Zu diesem Zeitpunkt stationieren die Vereinigten Staaten ihre größte Streitmacht an Flugzeugen und Kriegsschiffen im Nahen Osten seit dem Vorfeld des Irak-Krieges im Jahr 2003.
Zu den Zuhörern von Rubios Briefing gehört die sogenannte „Achterbande“, zu der die hochrangigen Abgeordneten beider Parteien im Repräsentantenhaus und im Senat sowie die Vorsitzenden und ranghöchsten Mitglieder der Geheimdienstausschüsse des Repräsentantenhauses und des Senats gehören. Dieses hochkarätige Treffen unterstreicht den Ernst der Lage und die Notwendigkeit, dass der Kongress umfassend über die Strategie und Maßnahmen der Regierung informiert wird.
Die verstärkte US-Militärpräsenz in der Region, die es seit der Irak-Invasion nicht mehr gegeben hat, signalisiert eine deutliche Eskalation der Spannungen zwischen Washington und Teheran. Iran bereitet den politischen Entscheidungsträgern der USA seit langem Sorgen. Die Probleme reichen von seinem Atomprogramm und der Unterstützung regionaler Stellvertreter bis hin zu seiner Entwicklung ballistischer Raketen und seiner Konfrontationshaltung im Persischen Golf.


