Tragödie in Gewahrsam: Aborigine-Frau starb an Wasservergiftung

Beunruhigende Details kommen ans Licht, als die Untersuchung ergibt, dass Tammy Shipley vor ihrem Tod im NSW-Gefängnis 67 Gläser Wasser getrunken hat – Gerichtsmediziner soll das Vorgehen der Polizei untersuchen.
Tragödie in Gewahrsam: Aborigine-Frau starb an einer Wasservergiftung
In New South Wales ist ein verheerender Vorfall ans Licht gekommen, wo eine 47-jährige Aborigine-Frau, Tammy Shipley, in Gewahrsam an einer Wasservergiftung starb. Laut einer gerichtlichen Untersuchung wurde aufgezeichnet, wie Shipley innerhalb von 12 Stunden mindestens 67 Tassen Wasser trank, bevor sie am 20. Dezember 2022 in der Frauenstrafanstalt Silverwater auf tragische Weise starb.
Beunruhigende Details kommen ans Licht
Shipley, eine Mutter von fünf Kindern, befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls wegen geringfügiger Ladendiebstahlsvorwürfe in Untersuchungshaft. Der Gerichtsmediziner wird nun prüfen, ob die Polizei das Gefängnispersonal über Shipleys akuten psychischen Gesundheitszustand informiert hat, obwohl sie zuvor aufgrund des Mental Health Act festgenommen worden war.


