Tragische Folgen: Türkische Polizei geht gegen Online-Verherrlichung von Schießereien in Schulen vor

Nach den jüngsten tödlichen Angriffen auf Schulen in der Türkei ordneten die Behörden 83 Festnahmen wegen Online-Beiträgen an, in denen die schrecklichen Vorfälle gelobt wurden. Einzelheiten zu den Bemühungen der Polizei, die Verbreitung dieser gefährlichen Rhetorik einzudämmen.
In einem raschen Vorgehen gegen den Online-Diskurs über die jüngsten Schießereien in Schulen in der Türkei haben die Behörden die Festnahme von 83 Personen angeordnet, weil sie diese tragischen Ereignisse angeblich gelobt oder verherrlicht haben. Der Schritt erfolgt nach zwei verheerenden Anschlägen, die das Land erschüttert haben und bei denen mindestens neun Menschen ums Leben kamen und 16 weitere verletzt wurden.
Der erste Vorfall ereignete sich am Mittwoch im Süden der Türkei, wo bei einer Schießerei in einer Schule mehrere Opfer ums Leben kamen. Kurz darauf folgte am nächsten Tag ein weiterer Angriff auf eine High School, bei dem es zu mehreren Verletzungen kam. Die Entscheidung der türkischen Polizei, gegen diejenigen vorzugehen, die ihre Unterstützung für diese Gräueltaten im Internet zum Ausdruck gebracht haben, unterstreicht den Ernst der Lage und die Entschlossenheit der Regierung, die Verbreitung solch gefährlicher Rhetorik einzudämmen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: BBC News


