Tragische Misserfolge: 22 Kinder sterben bei Kanalüberquerungen

Ein vernichtender neuer Bericht enthüllt die „katastrophalen Versäumnisse“ Großbritanniens und Frankreichs, die zum Tod von 22 Kindern führten, die versuchten, über den Ärmelkanal nach Großbritannien zu gelangen.
Kanalübergänge haben sich zu einer tragischen humanitären Krise entwickelt, bei der laut einem neuen Bericht der NGO Project Play in den letzten zwei Jahren 22 Kinder ihr Leben verloren haben. Der Bericht stellt fest, dass die Regierungen des Vereinigten Königreichs und Frankreichs direkt für diese katastrophalen Versäumnisse verantwortlich sind, die wiederholt zum Tod von Kindern und zu weitverbreiteter Misshandlung von Tausenden von Asylbewerbern in Nordfrankreich geführt haben.
Project Play, eine Organisation, die 2.192 Kindern geholfen hat, die durch die Überquerung des Ärmelkanals Asyl im Vereinigten Königreich beantragen wollten, hat die feindlichen Bedingungen, mit denen diese schutzbedürftigen Menschen konfrontiert sind, ausführlich dokumentiert Einzelpersonen. In ihrem Bericht werden die verheerenden Auswirkungen der regelmäßigen Tränengasangriffe, Räumungen und sogar Schlauchbootes durch die französische Polizei detailliert beschrieben, die ein schreckliches Umfeld für diejenigen schaffen, die unbedingt in Sicherheit sind.
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Die harte Politik der britischen Regierung und das Versäumnis beider Nationen, diesen Kindern angemessene humanitäre Hilfe und Schutz zu bieten, haben dazu geführt was der Bericht nennt a


