Tragisches Schicksal eines verlassenen burmesischen Flüchtlings, der in Buffalo tot aufgefunden wurde

Ein fast blinder burmesischer Flüchtling wurde auf tragische Weise tot aufgefunden, nachdem er von US-Grenzpatrouillen im Stich gelassen worden war, was eine Untersuchung des Vorfalls auslöste.
Die Gemeinde in Buffalo, New York, wurde von einer Tragödie heimgesucht, als Beamte den Tod von Nurul Amin Shah Alam bestätigten, einem 56-jährigen burmesischen Flüchtling, der von US-Grenzschutzbeamten im Stich gelassen worden war. Die Untersuchung dieses herzzerreißenden Vorfalls ist jetzt im Gange.
Laut der Investigative Post war Nurul Amin Shah Alam seit dem 19. Februar vermisst, als er von dort abgesetzt wurde Grenzpatrouille nach seiner Freilassung aus dem Erie County Holding Center. Der fast blinde Flüchtling wurde etwa fünf Meilen von seinem Zuhause entfernt zurückgelassen und hatte keine Möglichkeit, seine Familie zu kontaktieren oder sich in Sicherheit zu bringen.
Dieser verheerende Vorfall hat bei örtlichen Beamten und Befürwortern der Flüchtlingsrechte Empörung und Besorgnis ausgelöst. Nurul Amin Shah Alam war auf der Suche nach einem besseren Leben aus Myanmar, auch bekannt als Burma, geflohen, nur um in den Vereinigten Staaten ein so tragisches Ende zu erleben.
Quelle: The Guardian


