Tragischer Matador-Tod erschüttert Spaniens Stierkampfwelt

Ein ehemaliger Matador wurde in Spanien kurz vor einem jährlichen Stierkampf tödlich aufgespießt, was die Debatten um den umstrittenen Sport neu entfachte.
Der tragische Tod eines ehemaligen Matadors in Spanien hat erneut heftige Debatten um den umstrittenen Stierkampfsport entfacht. Victor Barrio, ein 29-jähriger Stierkämpfer, wurde kurz vor dem geplanten jährlichen Stierkampf in der Stadt Teruel von einem Stier tödlich aufgespießt.
Augenzeugen zufolge führte Barrio gerade einen routinemäßigen Pass mit seinem Umhang aus, als der 1.160 Pfund schwere Bulle sich plötzlich umdrehte und ihn mit seinem scharfen Horn in die Brust spießte. Sanitäter eilten zum Unfallort, konnten den jungen Matador jedoch nicht retten, der seinen Verletzungen erlag.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


