Tragische Morde in Nottingham: Polizei und NHS entschuldigen sich für verpasste Gelegenheiten

Eine öffentliche Untersuchung ergab, dass Polizei und NHS einem früheren Haftbefehl gegen den Angreifer aus Nottingham nicht Folge geleistet haben, was verheerende Folgen für die Familien der Opfer hatte.
In einer herzzerreißenden öffentlichen Untersuchung haben sich Polizei und NHS bei den Hinterbliebenen und Überlebenden der Nottingham-Anschläge dafür entschuldigt, dass sie einem Haftbefehl gegen Valdo Calocane nachgekommen sind, der zehn Monate vor der Ermordung von drei Menschen ausgestellt wurde. Die Untersuchung hat Licht auf die tragischen verpassten Gelegenheiten geworfen, die diesen verheerenden Vorfall hätten verhindern können.
Den vorgelegten Beweisen zufolge haben sowohl Leicester- als auch Nottingham-Polizeibeamte zugegeben, dass sie Gelegenheiten verpasst haben, Calocane festzunehmen, bei dem paranoide Schizophrenie diagnostiziert wurde. Auch der NHS England und der NHS Trust, die für die Pflege von Calocane verantwortlich sind, haben ihr tiefes Bedauern zum Ausdruck gebracht und dies erklärt


