Kugeln in Stimmzettel verwandeln: Der Weg der FARC vom bewaffneten Konflikt zur politischen Auseinandersetzung

Erkundung der Herausforderungen, mit denen ehemalige FARC-Rebellen konfrontiert sind, wenn sie von der Kriegsführung zur Stimmensuche im demokratischen Prozess Kolumbiens nach dem Friedensabkommen übergehen.
Zehn Jahre nach dem bahnbrechenden Friedensabkommen mit Kolumbien entdeckt der ehemalige FARC-Kommandant Luis Albán, dass es schwieriger sein kann, Wählerstimmen zu gewinnen, als Krieg zu führen. Während er für einen Sitz im kolumbianischen Kongress kämpft, bewegen sich Albán und seine Kameraden auf unbekanntem Terrain demokratischer Politik und sehen sich mit Skepsis und Widerstand einer Öffentlichkeit konfrontiert, die von jahrzehntelangen bewaffneten Konflikten gezeichnet ist.
Die FARC (Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens) war einst die größte Rebellengruppe Kolumbiens und führte über 50 Jahre lang einen brutalen Bürgerkrieg mit der Regierung. Doch 2016 legte die Gruppe ihre Waffen nieder und verwandelte sich in eine politische Partei, die Common Alternative Revolutionary Force, bekannt unter dem spanischen Akronym FARC.
Quelle: NPR


