Transgender-Männer fordern das Kansas-Führerscheingesetz „Sex bei der Geburt“ heraus

Zwei Transmänner reichen Klage wegen „Entmenschlichung“ des Kansas-Gesetzes ein, das 1.700 Führerscheine ungültig machte, weil sie das Geburtsgeschlecht nicht widerspiegelten
Kansas ist wegen eines neuen Gesetzes in die Kritik geraten, das die Führerscheine von rund 1.700 Transgender-Menschen im Bundesstaat ungültig machte. Das Gesetz verlangt, dass die Ausweise mit dem „Geschlecht bei der Geburt einer Person und nicht mit ihrer Geschlechtsidentität übereinstimmen müssen. Zwei Transgender-Männer haben nun Klage eingereicht und argumentiert, dass es sich um diese Maßnahme handelt


