Transgender-Soldaten werden durch Politikwechsel des Militärs ins Abseits gedrängt

Entdecken Sie, wie das militärische Transgender-Verbot der Trump-Regierung viele Transgender-Soldaten trotz ihres Dienstwillens zu kostspieligem bezahlten Urlaub gezwungen hat.
Transgender-Soldaten wie Katie Benn, eine Luftverteidigungsoffizierin der Armee, sind seit fast einem Jahr von ihren Pflichten ausgeschlossen, weil die Trump-Regierung einen umstrittenen Politikwechsel beschlossen hat, der Transgender-Personen den offenen Militärdienst verbietet. Dieser Schritt hat dazu geführt, dass viele hochqualifizierte und engagierte Militärangehörige in kostspieligem bezahltem Urlaub festsitzen und trotz ihrer Einsatzbereitschaft und -fähigkeit ihren Aufgaben nicht nachkommen können.
Das im April 2019 in Kraft getretene Transgender-Verbot des Militärs hat für die Betroffenen eine komplexe und herausfordernde Situation geschaffen. Benn, die seit 2016 offen über ihre Transgender-Identität sprach, befand sich in einem Zustand der Schwebe und war nicht in der Lage, ihren Pflichten nachzugehen oder eine neue Aufgabe anzunehmen.
Quelle: The New York Times


