Die Trump-Administration strebt eine verfeinerte Handelsstrategie mit China an

Hochrangige US-Beamte wollen in den Verhandlungen mit China einen differenzierteren Ansatz verfolgen und sich auf gezielte Handelsabkommen statt auf umfassende Deals konzentrieren.
Beamte der Trump-Administration streben nach einem stärker kontrollierten Ansatz für die Handelsbeziehungen mit China, indem sie sich von der kämpferischen Haltung der Vergangenheit abwenden und stattdessen gezielte Handelsabkommen zu bestimmten Themen anstreben, sagen mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Die Verschiebung spiegelt die Erkenntnis innerhalb des Weißen Hauses wider, dass der US-China-Handelskrieg nur begrenzte Ergebnisse gebracht hat und dass eine differenziertere Strategie wirksamer sein könnte, um seit langem bestehende Missstände mit Peking anzugehen. Anstatt ein großes, allumfassendes Handelsabkommen anzustreben, konzentriert sich die Regierung nun auf die Sicherung kleinerer, stufenweiser Vereinbarungen zu Themen wie Schutz des geistigen Eigentums und Marktzugang.
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Die jüngsten Gespräche zwischen US und chinesischen Beamten in Paris spiegeln diesen Wandel wider. Finanzminister Scott Bessent und der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer trafen sich am Sonntag und Montag mit ihren chinesischen Amtskollegen mit dem Ziel, den Grundstein für zukünftige, gezieltere Verhandlungen zu legen.
Quelle: The New York Times


