Trump geht gegen irreführende „Made in America“-Behauptungen vor

Präsident Trump stellt wahrheitsgetreue Werbung für Produkte sicher, die angeblich in den USA hergestellt wurden, und geht gegen betrügerische Marketingpraktiken vor.
Präsident Donald J. Trump hat Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass Produkte, die als „Made in America“ beworben werden, den Verbrauchern wahrheitsgetreu präsentiert werden. Dieser Schritt zielt darauf ab, amerikanische Unternehmen und Verbraucher vor irreführenden Marketingtaktiken zu schützen, die die Herkunft von Waren falsch darstellen.
Die Federal Trade Commission (FTC) wurde angewiesen, die Regeln im Zusammenhang mit „Made in USA“-Angaben aggressiver zu überwachen und durchzusetzen. Unternehmen, die falsche oder irreführende Angaben über die inländische Produktion ihrer Produkte machen, müssen mit strengeren Strafen und Durchsetzungsmaßnahmen rechnen.
Diese Initiative ist Teil der umfassenderen Bemühungen des Präsidenten, die amerikanische Produktion und die amerikanischen Arbeitnehmer zu unterstützen. Durch die Bekämpfung irreführender Kennzeichnung hofft die Regierung, gleiche Wettbewerbsbedingungen für Unternehmen zu schaffen, die ihre Waren tatsächlich in den Vereinigten Staaten herstellen.
Präsident Trump erklärte:
Quelle: White House Press Releases


