Die Zahl der Todesfälle von Migranten aus der Trump-Ära im ICE-Gewahrsam ist schockierend hoch

Die Todesfälle von Migranten in ICE-Haft unter der Trump-Regierung haben ein rekordverdächtiges Ausmaß erreicht und werfen dringende Fragen zur Behandlung von Einwanderern in US-Haftanstalten auf.
Tragischerweise haben die Todesfälle von Migranten im Gewahrsam der US-amerikanischen Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) unter der Trump-Regierung einen alarmierenden neuen Höchststand erreicht. Regierungsdaten zufolge sind seit Beginn des Geschäftsjahres der Bundesregierung im Oktober 29 Menschen in ICE-Haftanstalten gestorben, was den bisherigen Rekord von 28 Todesfällen im Jahr 2004 übersteigt.
Diese erschütternde Statistik wirft ein grelles Licht auf die Behandlung von Einwanderern im US-Haftsystem und wirft dringende Fragen zu den Richtlinien und Praktiken auf, die zu einem derart drastischen Anstieg der Todesfälle geführt haben. Befürworter und Menschenrechtsgruppen schlagen seit langem Alarm wegen mangelhafter medizinischer Versorgung, unhygienischen Bedingungen und mangelnder Aufsicht in diesen Einrichtungen, und die Trump-Ära scheint diese Probleme noch verschärft zu haben.
Quelle: NPR


